Spendenkonto Deutschland

Helfende Hände für die Armen e.V.
Sparkasse Paderborn
Kontonr.: 11 00 82 32
BLZ: 472 501 01

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Sonntag, 05.09.2010
Die Arbeit von Schwester Hatune

Die Arbeit von Schwester Hatune ist durch das Matthäus Evangelium Kapitel 25 geprägt

Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben.
Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben.
Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen.
Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet.
Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht.
Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen.

Und Jesus sagt: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.

Matthäus Kapitel 25

So bemüht sich die die Stiftung in vielen armen Ländern der Welt, um die Ernährung der Ärmsten. Wir unterstützen Familien mit kostenlosen Nahrungsmittelsäcken, die Reis, Weizenpulver und Gemüse enthalten. Wobei beispielsweise ein Nahrungsmittelsack, der eine Familie einen Monat ernährt in Indien mit 5 € bezahlt ist, im Nahen Osten muss für denselben Sack 25 € aufgebracht werden. So kann ein indische oder nepalesische Familie mit ca. 250 € ein Jahr komplett unterstützt werden.

Weiterhin unterhält die Stiftung eine mobile ambulante Klinik und organisiert freie medizinische Betreuungen vor Ort, bei denen jährlich ca. 15.000 arme Patienten kostenlos untersucht werden und Arzneimittel erhalten. Diese Arbeit, unterstützt durch die Stiftung, wird von Ärzten der Region kostenlos übernommen. In Nepal ist die Stiftung bei der Leprahilfe engagiert.

In Indien und Nepal sowie Syrien werden Schulen unterhalten, bei den Kindern Lesen und Schreiben lernen sowie ihren Schulabschuss machen können. Angeschlossen, zurzeit leider nur in Indien (weitere Länder sind in der Vorbereitung), ist die Möglichkeit, eine Berufsausbildung als Bürokauffrau, Schneiderin oder als Elektroinstallateur durchzuführen.

Zur Hilfe von Familien und Obdachlosen baut die Stiftung jährlich ca. 500 Häuser. Weiterhin werden in vielen Regionen jährlich ca. 500 Trinkwasserbrunnen gegraben.

Ein wichtiger Bestandteil der Stiftungsarbeit ist es, den Armen die Möglichkeit zur Selbsthilfe zu ermöglichen. Dieses geschieht durch die Verteilung von Nähmaschinen und Kühen, die es den Familien möglich macht, ihr Leben selbst zu gestalten. Durch Sach- und Geldspenden, werden Waisen und Witwen unterstützt sowie Stipendien für Studenten und Schüler gesponsert.

Die Unterstützung bei Naturkatastrophen sowie bei der Vertreibung von Menschen rundet die Arbeit der Stiftung ab.