Spendenkonto Deutschland

Helfende Hände für die Armen e.V.
Sparkasse Paderborn
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Sonntag, 05.09.2010
Institute zur Berufsausbildung

Und es begab sich, als Jesus diese Gebote an seine zwölf Jünger beendet hatte, dass er von dort weiterging, um in ihren Städten zu lehren und zu predigen.
Matthäus Kapitel 11

Die Stiftung leitet kostenlose Ausbildungskurse für die Armen. Zurzeit werden durch die Stiftung 14 Institute betrieben. Diese Institute sind durch das Arbeitsministerium der indischen Regierung anerkannt. Unterstützt werden die Institute durch die Universitäten und Hochschulen der Regionen.

Mehr als 1.000 Studenten erhalten eine staatlich anerkannte kostenlose Ausbildung. Wir glauben daran, dass es besser ist, den Menschen zu zeigen, wie man einen Fisch fängt, als ihnen einen Fisch zu geben.

Beispiele dieser Institute sind das:

St. Michael Training Institute (Mor Malke)
M. C. Road, Chinagavanam, Bundesstaat Kerala, Indien.
Dieses bietet unter anderem

die Herstellung von Kleidung und elektrische Verzierung der Kleidung an.

Hierbei handelt es sich um einen sechs Monate dauernden, kostenlosen Kurs für Studentinnen in der Herstellung und Verzierung von Kleidung. Nach Abschluss der Ausbildung, gelten diese Frauen als hochqualifiziertes Personal.

ein kostenloses Training an.

Regelmäßig lernen hier 120 Studentinnen ganztägig. Nachdem sie den Kurs erfolgreich abgeschlossen haben, erhalten alle Studentinnen einen garantierten Arbeitsplatz in der größten Kleiderfabrik der Region. Hierzu wurde mit der Fabrik ein Übernahmevertrag abgeschlossen.

St. Augen Training Institute (Mor Augen)
Vakathanam, Kottayam Dist., Bundesstaat Kerala, Indien.

Dieses bietet unter anderem

die Ausbildung zum Elektroinstallateur an.
Hierbei handelt es sich um einen neun-monatigen Kurs für benachteiligte Jungen. Das Legen von elektrischen Leitungen, das Reparieren von elektrischen Hausanlagen sowie das Mauern werden kostenlos unterrichtet.
Zurzeit sind in diesem Kurs 60 Schüler beschäftigt. Auch diese Jungen erhalten nach der Ausbildung Arbeitsplätze in der Region.